Hamburg - Stadt der Erfinder!?

Wer glaubt, dass Hamburg in der Geschichte relativ unbedeutend ist, der irrt gewaltig. Vor allem haben die Hanseaten in den letzten Jahrhunderten immer wieder bewiesen, dass sie großartige Erfinder sind. Denn ohne die Hanseaten gäbe es heute weder Pflaster noch Schnuller.

Es gab auch tödliche Versuche

Im Jahr 1839 erfand Johann Hinrich Wichern, Theologe und Erzieher, den Adventskranz. Der Grund war die Tatsache, dass Wichern von den Kindern mit der Frage: "Wann ist endlich Weihnachten" permanent gelöchert wurde. Aus diesem Grund bastelte er einen Adventskranz mit 20 kleinen roten Kerzen und 4 großen weißen Kerzen, welche den Adventsonntag darstellen sollten. Mit dieser Methode war es Wichern möglich, dass die Kinder auf Weihnachten vorbereitet wurden - und der erste Adventkranz wurde für Weihnachten 1839 in Hamburg erfunden. Ein paar Jahre später - genauer gesagt 1866 - erfand Alfred Nobel das Dynamit in Hamburg. Der gebürtige Schwede testete jedoch das Dynamit auf einem Floß auf der Elbe; sein Bruder starb dabei.

Im Jahr 1882 wurde das selbstklebende Pflaster in Hamburg erfunden. Entwickelt wurde es von Paul Carl Beiersdorf, welcher Namensgeber und Gründer der Beiersdorf AG war.

Wie der Schnuller und die Schwimmflügel entstanden

Zwischen den Jahren 1927 und 1935 wurde das berühmte Eis am Stiel erfunden. Bereits im Jahr 1927 wurde das Eis von Karl Rolf Seyferth kreiert, wobei die ersten Produkte aus Honig hergestellt wurden. Erst mit der Übernahme durch die Fabrik war es möglich, dass auch Eis am Stiel produziert wurde. Im Jahr 1928 wurde der Tintenkuli in Hamburg durch die Firma Rotring erfunden. Erfinder war Wilhelm Riepe, der auch dafür verantwortlich war, dass die Kugelschreiber ab Mitte 1930 auch in Hamburg hergestellt wurden. Mit de Tintenkuli sollte erzielt werden, dass der Füllhalter ersetzt wird.

Im Jahr 1956 wurde eine weitere Erfindung aus Hamburg bekannt. Es war ein Brei, der aus Wasser, Honig und Zwieback bestand und in ein Tuch gewickelt wurde. Dies beruhigte anscheinend die Kinder, welche sich daran beschäftigten. Doch in den 1950 Jahren wurde bekannt, dass diese Art der Kindesberuhigung eher schädlicher Natur war. Aus diesem Grund wurde ein kiefergerechter Gummisauger entwickelt, der ab dem Jahr 1956 am Hamburger Markt vertrieben wurde. Der Schnuller war geboren.

Weitere Erfindungen aus Hamburg

Als im Jahr 1956 die dreijährige Tochter von Bernhard Markwitz in den Teich fiel und beinahe ertrank, hatte der Kindesvater die brillante Idee mit Schwimmflügel, welche im Jahr 1964 das erste Mal präsentiert wurden. So war es möglich, dass die aufblasbaren Hilfsmittel die Kinder vor dem Untergehen bewahrheiteten. Auch heute gelten Schwimmflügel als wichtiges und nicht zu ersetzendes Accessoires im Bad.

Ebenfalls aus Hamburg stammt die Chipkarte bzw. Bankomatkarte, welche zwischen den Jahren 1960 und 1969 erfunden und perfektioniert wurde. Die Technologie des Chips ist heute jedoch nicht nur bei Bankomatkarten vorhanden, sondern auch bei Kreditkarten oder Versicherungskarten.

Ein paar Hamburger Web-Tipps:

Einer der besten Hamburger HNO Ärzte, die ich bisher besucht habe (Seite der Praxis).

Novum Hotel Hamburg für gute, günstige & zentrale Hotels in der Hansestadt Hamburg.


 http://www.komm-pop.de/